Iztacchiuatl

iztacchiuatl standard route

 

Höhe: 5.230 m
Prominenz: 1.560 m

 

5.230 Meter.

FÜNF tausend zweihundert und dreissig Meter.

Jetzt wird es interessant. Nach dem rumgeplämper aufwärmen der letzten Wochen an Nevado de (= schneebedeckt) Colima und Toluca (unsere bisherige Nummer 1 und mit 4.680 m Mexikos Nummer 4) geht es jetzt an den 3. höchsten Berg von Mexiko, Iztacchiuatl. Nur der stets aktive und auch somit gesperrte (buh!) Popocatepetl (mit (5.452 m Nummer 2 in Mexiko) und Pico de Orizaba (mit 5.636 m ganz klare Nummer 1 in Mexiko und zugleich Nummer 3 des kompletten nordamerikanischen Kontinents! Nur Denali in Alaska und Mount Logan in Kanada übertreffen den Pico) sind noch höher (puh, langer und detaillreicher Satz). Nachdem viele der kalifornischen 14.000er Gipfel fast schon im Vorbeigehen (lalala, na gut, bissel übertrieben) mitgenommen werden konnten, da die meisten im Hochsommer kaum eine Ecke Schnee aufweisen und schön warm und regenarm gelegen sind, wird es jetzt wieder richtig alpin. ENDLICH! Die letzten richtigen alpinen Erlebnisse mit Gletscher, Eisaxt und Co. sind schon eine Weile zurück (Mount Rainer ist wohl der einzige den ich von amerikanischer Seite zählen lassen kann. Selbst Mount Hood und Shasta, beide ja mit Gletschern ausgestattet, sind am Ende bei richtigen Bedingungen doch eher nur die kleinen Geschwister ihrer grossen Verwandten). Auf europäischer Seite gab es vorher als ordentliche alpine Erfahrung auch nur Mont Blanc auf der Habensseite. Wie dies ausging wissen wir und ist hier auch keiner weiteren Erwähnung nötig ;(

Mit Eispicke, Steigeisen und jeder Menge Wasserreserven, Schokoriegeln und vorher präparierten Soja-Quesadillas (fragt nicht!) machen wir uns auf den recht einfachen (weil kurz, so sagte man) Anstieg zum Refugio. Die Hütte auf knapp 4.200 Metern bietet ausreichend Platz für 18 Bergsteiger und nimmt einem 6 Kilometer ab auf dem Weg zum Gipfel. Viele Übermütige versuchen auch den Gipfel in einem Rutsch zu besteigen. Jedoch machen Höhenkrankheit und Erschöpfung auch mindestens genau so viele Versuche zu Nichte. Wir haben zum Glück alle Zeit der Welt (im wahrsten Sinne des Wortes) und waren zudem auch noch derb angeschlagen Dank der gut funktions-über-tüchtigen Klimaanglage im Anthropologie Museum in Mexiko-Stadt und brauchen keinerlei solcher Wagnisse eingehen. Und so machen wir uns mit eben dieser unendlichen Zeit im Rücken im Schneckentempo von “La Yola” (Parkplatz Auto) auf zum ersten Abschnitt und merken nach bereits wenigen Metern, dass dies sogar noch weit übertrieben ist (JEDE noch so schleimige Schnecke hätte uns hier locker den Schneid abgekauft!). Besser, mir den Schneid abgekauft. Ich komme gefühlt kaum voran und ersehne spätestens alle 30 Höhenmeter eine Pause (mal pullern, mal Foto, mal Schokoriegel – leider gehen einem irgendwann trotzdem die Ausreden aus). Irgendetwas ist falsch. Irgendetwas läuft nicht wirklich. Sollte es an fehlender Vorbereitung liegen? Hätten wir (ok, ich!) mehr laufen, wandern oder joggen gehen sollen? Liegt es doch and er Höhe (allerdings sind wir bisher nicht einmal auf 4.000 Metern und somit noch immer in eigentlich wohl bekanntem Gebiet?). Mh, muss man mal beobachten. 

 

 

iztacchiuatle 4Der qualmende Popo wird so etas wie das Leitmotiv der folgenden Tage (und auch dieses Eintrages).iztacchiuatle 5 iztacchiuatle 6

 

 

Witzigerweise geht es auch bei anderen Kletterpartein recht langsam voran. Insgesamt werden von Allen recht viele Pausen eingelegt. Das schöne an der Zweitagestour, man hat wirklich unglaublich viel Zeit für beide Abschnitte. Und so legen wir Pause für Pause ein. Caro macht einen ganz guten Eindruck. Ich nicht. Ich pumpe wie der berühmte Maikäfer, nur auf Steroiden! Ganz komisch.

 

 

dermessing iztacchiuatle 8.jpg iztacchiuatle 9 iztacchiuatle 10Mexiko Stadt und ihre reine klare Luftmassen.

 

Nach knapp 6 Stunden kommt endlich die Hütte in Sicht. Wie so immer wartet man ewig auf den Moment. Und natürlich kann man sie auch erst erblicken, wenn man die aller letzte Kurve umrundet hat. Aber egal, da ist sie, der Rucksack landet in der dritten Etage, die Stinkeschuhe sind längst abgestreift und der Rachen fängt bereits an zu röcheln. Mittagsschläfchen, völlig verdient.

Die Hütte füllt und füllt und füllt sich. Das Leben einer Sardine erscheint plötzlich als absolutes Luxusleben, platztechnisch. “Wo wollen die denn alle unterkommen?” Es gibt nur voll. Nach voll kommt platzen. Die Sonne neigt sich dem Horizont und statt der 18 zugelassenen Personen sind es jetzt schon 24. Und es kommen noch immer Kletterer an. Viele von ihnen haben zum Glück ihr eigenes Zelt dabei. Auch einige, die bereits einen Platz in der Hütte fest hatten, ziehen nun doch mit ihrem eigenen Zelt nach draussen (schlechtes Gewissen, dass sie trotz eigenem Zelt Plätze im Inneren blockiert hatten oder doch Wissensvorsprung, dass eine überfüllte Hütte definitiv keinen ruhigen Schlaf zulassen wird?). Am Ende war es wohl Zweiteres, da sich die Sauna im Verlaufe der Nacht mit ihrem stetigen Geräuschpegel (also ehrlich mal, sind wir hier eigentlich im Kindergarten??? Erwachsene Menschen wollen nach nur wenigen Stunden Schlaf in der Mitte der Nacht ihren wahrscheinlich höchsten Berg ever besteigen und benehmen sich als wären sie zur Spring Break!!) als absolute Folterkammer entpuppt. Caro bekommt genau Null Schlaf, ich kann es wenigstens auf ein paar kummulierte Stunden bringen. 2.30 Uhr ist dann eh Schluss und wir packen unsere sieben Sachen für einen pünktlichen (hahahaaa, pünktlich und Mexiko…) Start mit unseren neuen mexikanischen Kletterfreunden, die wir am Tag zuvor kurz angequatscht hatten und sofort eingeladen wurden sie zu begleiten.

Nachtrag: Stellt sich in Oaxaca beim Trinken im Nachinein heraus, dass es gar keine Kletterbuddies aus 5 erfahrenen Kletterern waren, sondern 2 Guides und ihre 3 Klienten, die an die 3000 Pesos für die geführte Tour zahlen und wir einfach mit eingeladen wurden sie beim “Gipfelsturm” zu begleiten.

 

iztacchiuatle 11Die Hütte.iztacchiuatle 12 iztacchiuatle 13 iztacchiuatle 14

 

 

Als dann endlich alle Balaklaven und Nachtlampen sitzen, geht es los. Zwei Minuten im Zick-Zack-Berserkerschritt und ich platze. Im warsten Sinne des Wortes. Schweissausbruch am ganzen Körper. Ich lass mich zurückfallen, entferne Jacken, Hose, Hosenträger, Pullover, Shirt, lange Unterwäsche (ja, es dauert) und…lass es gehen. Dünnes vom Feinsten – und damit belass ich es auch mit Details. Nachtrag Caro: Als ich DAS Korrrektur las, hat es mich in die Ecke geworfen!)

Es dauert ewig bis ich wieder kälteresistent und fertig zum weiter maschieren bin. Jedoch wird es für mich heute kein weiter geben. Ich bin durch. Mein Körper ist durch. Fertig. Null Kraft. Jeder Meter fühlt sich an wie zehn. Ich komme nicht voran, die Hütte ist noch immer kurz hinter mehr zu sehen. Neue Stirnlampen erscheinen und überholen mich scheinbar mühelos. Ich bin der König der Schnecken. Herr Kümmerlings Lieblingsfrage der fünften Klasse kommt mir in den Kopf: “Eine Schnecke klettert tagsüber 2 Meter einer 700 Meter hohen Wand hinauf. Nachts, während des Schlafes, rutscht sie wieder einen Meter herunter. Wieviele Tage benötigt sie für die komplette Strecke?” Ich bin die Schnecke. Nur komme ich gefühlt nicht einmal 2 Meter voran. Nach einiger Zeit erreiche ich eine recht besorgte Caro und muss ihr von meinem Versagen beichten (keine Details natürlich, alles muss man ja auch nicht von sich geben!). Wir versuchen zusammen weiter zu ziehen doch ich merke sofort, dass ich einfach keinen Saft habe. Zum Heulen, im wahrsten Sinne des Wortes, für mich scheint es heute keinen Gipfel zu geben. Ganz klare Sache, schliesslich eier ich hier 5 Minuten und 20 Höhenmeter hinter der Hütte rum, wobei wir noch immer 680 Höhenmeter vor uns haben. Ganz klares NEIN! “Bitte schliess dich den Mexikanern an!” (die überraschenderweise auch auf uns gewartet hatten!) “ich kehr um zur Hütte!” Das wäre die wohl logischte und einzige Entscheidung gewesen. Wie so oft im Leben kommt es aber doch anders. Wir lassen die besorgten Mexikaner ziehen und versuchen weiter unser Glück alleine. Noch langsamer. Immer mit dem Versprechen, wenn es wirklich wirklich nicht mehr gehen sollte tatsächlich umzudrehen (als ob…).

So schleichen wir uns Meter für Meter hinauf und auch durchs gefürchtete “Labyrinth”, einer steilen Passage von knapp 500 Höhenmetern mit unklarem (weil Nacht) Wegeverlauf und einigen Class 3 (vielleicht auch 4) Klettereinheiten. Langsam, ganz laaaangsam, kommen wir allerdings doch voran. Ein paarmal kommen wir vom optimalen Wege ab, Stirnlampen von geführten Gruppen bringen uns aber immer wieder zurück zum “einfachsten” Aufstieg.

 

 

iztacchiuatle 15

 

 

Mit dem Aufkommen der Sonne erreichen wir das “Knie”. Mit diesem auch 4.990 Meter und einen riesen Motivationsschub. Denn mit dem Knie haben wir nicht nur offiziell unsere beiden höchsten Höhenmeter (sagt man das so?) Rekorde bei Weitem überboten, sondern auch das eigentlich schwierigste Stück endlich hinter uns. Von hier zieht sich die Route abwechslungsreich und hügelartig hinauf bis zum Gipfel. Ein weiterer riesen Motivationsschub kommt wie immer mit den ersten Sonnenstrahlen, die pünktlich hier oben erscheinen. Als mögen sie sagen: “Na jetzt gibt es auch kein zurück mehr, kleines Scheisserchen. Auf auf!”

“Die schlafende Frau”, so wird Izztachiuatl wörtlich übersetzt. Der Name kommt natürlich von der unglaublich schönen Form des Berges, der bei West- und Ostbetrachtung an den Körper einer schlafenden Frau erinnert. Die Normalroute, welcher auch wir versuchen zu folgen, steigt vom Auto auf zur Hütte, weiter zum Knie (aha, jetzt macht meine Knieaussage von oben auch endlich Sinn) und über den Bauch (Gletscher, wenn es ordentlich schneit, scheint die Dame mit einer weissen Decke zugedeckt zu sein) gelangt man schliesslich zu den Brüsten, welche auch gleichzeitig den Höhepunkt höchsten Punkt des Berges darstellen. Ein zurückgelegter Kopf und die Haare runden das nahezu perfekte Abbild der schlafenden Frau ab.

 

 

dermessing iztacchiuatle 16.jpg

 

 

Wir sind also am Knie angelangt und haben dank Sonnenschein und fast 5.000 Metern Höhe ein kleines, wenn auch klitzekleines Motivationshoch. Darauf erst einmal einen Schokoriegel, meine erste Nahrungsaufnahme seit Stunden. Dem Bauch geht es definitiv noch immer nicht gut. Meinen Kraftreserven leider auch nicht. Jede noch so kleine Steigung führt mich zurück in den Maikäferstatus und Pausen werden nur durch noch mehr Pausen unterbrochen. Dennoch, langsam ernährt sich das Eichhörnchen und wir erreichen den Bauch der Frau. Mit unseren Steigeisen (wenigstens “brauchen” wir sie, hätte man wohl auch ohne machen können, aber somit freut man sich sie nicht komplett sinnlos den Berg hinauf geschleppt zu haben) überqueren wir diesen und machen uns an die finalen Brüste (hey, nicht ich bin der Sexist, ich habe mir nicht die Beschreibung ausgedacht!). Hinter jeder noch so kleinen Erhebung erwarten wir den finalen Gipfel. Hinter jeder noch so kleinen Erhebung werden wir aufs Neue enttäuscht, weil es einen noch höheren gibt. Und noch einen. Und noch einen. Motivationstechnisch sind diese die Hölle. Gerade jetzt wo die Kräfte eh komplett am Ende sind kann man diese Fake-Ziellinien überhaupt gar nicht gebrauchen.

 

 

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Plötzlich eine Ansammlung von Bergsteigern gruppiert um ein und denselben Punkt, Hände in die Lüfte gestreckt und die Selfiesticks auf sich selbst gerichtet. Mit einem frisch qualmenden Popo im Rücken steigen wir die letzten Meter hinauf auf 5.230 Meter. WOW, was für ein grandioses Gefühl. Die Welt liegt uns zu Füssen und wir uns in den Armen. Unglaublich. Wir…stehen…auf…5.230…Metern…Höhe. Weit höher als jemals zuvor. Nur Popo und Orizaba sind jetzt noch höher als wir für die nächsten tausend Kilometer. Wir stehen auf dem Gipfel von Iztacchiuatl. Wir stehen auf dem Gipfel von Iztacchiuatl trotz DIESER Vorgeschichte. Wir stehen auf dem Gipfel von Iztacchiuatl und können es gerade deswegen kaum glauben. Freude, erlösende Freude, ist ja bekanntlich grösser wenn man sich vorher ordentlich gequält hat. Ohne übertreiben zu müssen, dies haben wir. Jetzt stehen wir hier oben und können mit unseren neuen mexikanischen Freunden (die selbst nur eine halbe Stunde vor uns am Gipfel ankamen) auch Selfies von uns schiessen.

 

 

iztacchiuatle 22iztacchiuatle 23iztacchiuatle 19

 

 

Leider ist nicht wirklich gut dokumentiert (oder wir haben uns schlecht informiert, scheinbar genau so schlecht wie all die anderen aber auch) welcher Punkt genau der Höchste sein soll. Ein vernünftiges Gipfelkreuz gibt es nur ein paar hundert Meter entfernt auf einem Hügel, der ungünstigerweise tatasächlich höher aussieht. Verdammt. Aber wieso klettert dann keiner weiter? “Nein nein, dies ist der richtige Gipfel” heisst es aus einer Ecke. “Nein nein, um ganz oben stehen zu können müsst ihr noch dort rüber” heisst es aus einer Anderen. Ok, scheisse zwar, aber wir sind nur einmal hier oben. Müssen wir durch. Auch mit der schlechtesten Motivation noch einen Meter weiter laufen zu müssen, nachdem man bereits dachte man sei am Ziel angekommen (erzähle mal einen Marathon Finisher, dass er noch einen weiteren Kilometer laufen muss!) ziehen wir weiter und erreichen über ein weiteres Eisfeld den scheinbar leicht höheren zweiten Gipfel. Das angebliche Gipfelkreuz entpuppt sich hier allerdings als Gedenkkreuz an gefallene Bergsteiger (auf mexikanischen Bergen gibt es irgendwie keine richtig offiziellen Gipfelkreuze) und auch sieht der vorherige Gipfel aus der neuen Perspektive jetzt doch wieder höher aus. Wie auch immer, alle Zweifel sind vertrieben, wir haben beide möglichen Gipfel bestiegen und trotten zurück zum ersten Gipfel.

 

 

iztacchiuatle 20 iztacchiuatle 21Statt Sektkorkengeknalle lässt es Popo richtig knallen für uns.
iztacchiuatle 24 iztacchiuatle 25 iztacchiuatle 26

 

 

Wie immer hat man am höchsten Punkt des Berges erst die Hälfte der eigentlichen Strecke hinter sich gebracht. Die zweite Hälfte liegt noch vor einem, leider die, die mit Abstand auch die meisten Bergunfälle mit sich bringt (Müdigkeit, Motivationsverlust, zu eiliges zurücklaufen, etc.). Wir bleiben unserem Schneckenstil treu und schleichen mehr oder weniger ereignislos zurück zur Hütte. Hier beschliessen wir sogar noch kurzerhand doch bis zum Auto zurück zu laufen. Völlig im Arsch zwar, aber noch so eine Spring-Break Horrornacht war auch nicht gerade motivierend. Dann lieber zurück zu Morrie und noch ein paar Höhenmeter verlieren.

Zum Thema halbe Strecke gibt es sogar T-Shirts:

halfwayiztacchiuatle 27Die Legende der beiden Vulkane Iztacchiuatl und Popocatepetl.

 

 

Die nächsten Tage verbringe ich weiter damit mir die Seele aus dem Arsch zu ka#k%n und leider auch Null Komma Null Hunger als Ausgleich aufzuweisen. Meinem Körper kann ich quasi beim Verfall zuschauen. Ohne Wage schwer bis unmöglich zu sagen, aber Sehnen und sichtbare Muskeln, wo vorher gesundes Körperfett angesiedelt war, lassen doch auf die ein oder anderen Pfunde schliessen, die ich wohl als Andenken am Berg gelassen habe.

Das Ende vom Lied – die ersten 5.000 Meter für uns beide, mit Abstand das Höchste, was wir je erreicht haben. 5.230 unglaublich schwere aber auch wunderschöne Meter hinauf auf Mexikos Nummer 3. Stolz, zufrieden, respektvoll können wir uns dies auf die Habensseite stellen. Noch stolzer, weil wir trotz abartiger Wiederstände vom Körper trotzdem nicht aufgeben mussten. Bin ich dabei zu weit gegangen? Wollte mir mein Körper Zeichen setzen und etwas sagen? Sicherlich wollte er das. Hätte ich auf ihn hören sollen? Sicherlich. Mit Klarheit lässt sich dies wohl aber nie beantworten. Und am Ende – wir haben den Gipfel erreicht. Es war also noch immer Kraftstoff im angeblich ausgepumpten Motor. Ein wenig geht dann doch immer noch. Der Mensch ist geil, kommt es darauf an geht immer noch ein bisschen. für Iztacchiuatl hat es gereicht, auch wenn ich ins Ziel kriechen musste.

Jetzt kommt die Nummer 1, wird es auch hierzu reichen…?!?

 

 


 

Stefan

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Der ruhige Kopf der Bande, der die Welt im Moment still und festhält. Abenteurer und Explorer, gerne auch auf eigene Faust.
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