Klettern in der Provènce

Eine lange Fahrt sollte es werden. Erstens weil 1300 Kilometer. Zweitens weil Maut. Wieso sind eigentlich die Deutschen noch nicht in der Mautfalle gefangen, so eine tolle Möglichkeit um fettes Geld in die Staatskassen zu spülen. Nicht nur, dass der Sprit unendlich teuer geworden ist, nein, auch um Straßen nutzen zu dürfen muss man tief ins Portmonee greifen (90 Euro in diesem Fall). Sind die Straßen dadurch besser? Mh, keine Ahnung. Baustellen gab es trotzdem. Aber frei sind sie! Das lag aber wohl eher am Ostersonntag – suchen wohl doch die meisten Menschen lieber Eier als einmal quer durch Frankreich “zu düsen”. Mit ungeheuren 130 Km/h immerhin. Maut und Geschwindigkeitsbeschränkung…zweimal ein Stich ins deutsche Fahrer- und Raserherz. Naja, spart man wenigstens beim Verbrauch 3 Cent.

Angekommen und mit Ostereiern empfangen, noch eine kurze Willkommenssitzrunde und ab ins Zelt, um fit für den ersten Tag zu sein.


Ein süßer familienbetriebener Campingplatz mitten im Grünen. Und mitten im Kletterparadies von Frankreich. Jeden Tag ein anderes Gebiet und nie mehr als 15 Minuten Autofahrt.
 
 
1. Klettertag – Einklettern

Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es also an den ersten Felsen, im nahegelegenen Örtchen (keine Ahnung wie der Name ist, auf französisch hört sich eh alles gleich an ;) Hier hiess es erst einmal die im letzten jahr erlernten Fähigkeiten wieder ins vordere aktive nicht schlafende Gehirn zuholen. Das alte Wissen zu nutzen. “Häää…wie ging das doch gleich mit den Knoten???” Nach kurzer Einweisung (hatten auch extra ein Knoten-App ;) ging es auch schon los, Ho & Co liesen die Seile vom Felsen zum TopRope Klettern herab. Wer jetzt dachte der Felsen wird ca. 2484530 Mal an einem Tag beklettert…irrt. Bereits nach 5 Aufstiegen war Schluss, die arme pudding-like.

 


Genügend Platz um sich auszulassen. Wem das nicht reicht…einmal 50 Meter nach links, dort geht es am “Spiegel” ordentlich weiter…aber hierzu später mehr.


Und ab gings…oder besser…hinauf!


Die Pros bereits im Vorstieg unterwegs.


Sichern kann so witzig sein.


Nur gut, dass anfangs JEDER ueber unsere Campingstühle gelächelt hat…”ha, wer braucht die beim Klettern schon”…und die klugen Besitzer nun im Gras liegen mussten weil die Stühle gnadenlos ausgebucht waren. Die Pausen wurden schnell laenger…


…und so war es gegen 5 auch schon wieder zuende. Erst Recht, nachdem die Puste nach endlosen Laufduellen gegen die nimmermueden Zwillinge verloren wurde ;)

 
2. Klettertag – Aussicht

Geparkt im Dorf. 20 Minuten Aufstieg zu den Felsen, dann diese Aussicht…


Nur gut, dass die Felsen gegenueber komplett im Schatten lagen und wir bereits ab Morgens der stechenden Sonne hilflos ausgeliefert waren. Klettern an sich ist ja zum Glueck nicht schweisstreibend.


Da koennte man hoch…


…und tut es letztendlich auch. Selbst ein Sturz beim Ueberkletterversuch des Ueberhanges inklusive dickem Knie konnte unsere Laberqueen nicht stoppen ihren Mund unentwegt zu oeffnen ;)


Wer nicht klettert ergoetzt sich an der wunderbaren Aussicht. Oder beobachtet ameisengrosse Kletterer am Gegenfels.


Den Helm am ersten Tag aufgesetzt und erst bei der Heimreise wieder entfernt ;)

 
3. Klettertag – Abseiling
 
Da es bereits der dritte Tag im “Fortgeschrittenen Aufbaukurs” war sollte heute das Abseilen auf der Tagesordnung stehen. Horst hat fuer diesen Tag den perfekten Felsen ausgewaehlt. Knappe 25 Meter um sich und vor allem dem Material trauen zu lernen.
 


Und wieder einmal grandiose Aussicht abseits des Felsen.


Finde den Fehler, Stefan – nicht ich ;)

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Das Blaue ist uebrigens unser Schattenzelt, bietet uns hier oben reichlich viel Schutz.


Chef machts vor…

alle2…und seine Juenger folgen ihm.

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Fuer diese Aussicht hat jetzt keiner Zeit…das Herzchen bubbert, sobald man sich ueber die Kante begibt und sich nach hinten ins Seil legen muss. Vertrauen!


Aber selbst die Kleinsten hatten keine Scheu und seilten sich wie “die Männer” ab. Respekt.


Und auch der 2. Zwiling macht sich der Wand hinunter.


Die Mutti MUSS nun hinterher…”was meine Toechter koennen, werd ja wohl auch ich…wenn ich nicht geh, lachen sie mich aus” ;)


Nur Fliegen ist schoener ;)

 
Die ganze Chause hat gut und gerne 2 Stunden gedauert, die Fuesse waren dank Sandalen nun roetlich quergestreift ;) Jetzt ging es wieder ans freie Klettern…
 
 
IMG_4282Er wähnt sich sicher…wenn ich mir meine Beinstellung anschau, war mir auch garnicht langweilig ;)
 
IMG_4289Der Mexikanische Bohneneintopf…wie gierig die Gesichter der Trockenbrot-Esser waren ;)
 
 
Gestärkt ging es in die nächsten Stunden, bis in den Armen ungefähr Null,Null Kraft mehr steckte und die Truppe sich bereit zum Aufbruch machte. “Nein Mann, ich will noch nicht geh`n…ich will noch ein bisschen Klettern…” und Soeren und ich blieben noch fuer einen letzten Aufstieg. DER Aufstieg des Tages. Horst hat es vorgemacht. Jannik hat es im TopRope geschafft, dann sollten wir es doch auch schaffen. Harte 5 bis mittlere 6, 25 im Schwierigkeitsgrad. Der Weg, den wir am Vormittag schoen locker und gemuetlich ohne grosse Kraftanstrengung abgeseilt sind. Nun invers nach oben. GEGEN die Schwerkraft. Und die ist manchmal wirklich ne Sau. Nach ein paar kurzen schissrigen Blicken in die Hoehe ging es los…und es war einfach nur der HAMMER. So ein geiles Klettern. So ein geiler Fels. Immer wenn man dachte es geht nicht mehr, war um die Ecke dann doch ploetzlich ein Tritt…oder Griff. Immer wenn die Naehmaschine wieder erbarmungslos einsetzte ging es doch im letzten Moment noch hoeher. Klick…Klick…Klick…und nach einigem Schweissausbrechen dann das erloesende EndKLICK auf dem Berg – “STAND”…was fuer ein Gefuehl. Was fuer eine Aussicht. Alles Glueck der Welt in diesem Moment vereint.

Noch kurz abgeseilt und Soeren war an der Reihe. Keine Ahnung was der gemacht hat, er war ungefaehr tausend mal schneller oben. Nahezu ohne Beinschlabbern…Naja, bin ja auch schwerer ;) und war im Vorstieg ;)))

 


Siegerbild! Bezwungen, du Sau.

 
 
4. Klettertag – Hoehlenmenschen

 
Wieder ein neues Gebiet. Wieder mit seinen Eigenheiten. Auf den ersten Blick leichter, weil flacher, aber auch hier gab es seine ganz miesen Stuecke. Auch konnte unsere Laberbacke heute langsam wieder mit klettern, das verdickte Knie gab allmaehlich wieder nach.
Zuerst gab es aber einen kleinen Abstecher back in time…
 


Mit diesem Buckel der perfekte Hoehelnbewohner ;)


Auch vierbeinige Wesen gab es hier drinnen…


Licht, ich sehe Licht! …und wieder draussen!


Auch hier tolle Aussicht…unser rhoener Reinhold Messner genisst sie genauso wie wir.

 
Ein wenig Kletterkunde:
 


Expresse in Oese…Seil durch Expresse. Darauf achten, dass das Seil von unten und der Wand her nach oben und von der Wand weg durchgefuehrt wird.


Ein guter Stand ist das A und O. Wobei “guter Stand” nicht gleichzusetzten ist mit “bequemer Stand”. Denn Schuhe in Groesse 41 lassen einem das Wort Bequemlichkeit voellig aus dem Sprachgebrauch vergessen.


Wichtig: Arme nur zum an den Felsen halten, Nicht zum Hochziehen. Der staerkste Muskel beim klettern ist der Oberschenkel: Fester stand, Arsch ran, mit den Armen nur halten und nur aus den Beinen heraus nach oben druecken. Spart ohne Ende “Kletterkoerner”. Kann ich ein Lied von singen. Die ersten beiden Tage waren die Arme jeweils Platt wie ne Platte – dann, ja dann schon, gab uns Horst den Tip mit den Beinen und siehe da…wesentlich besser. Mehr als 6 Aufstiege pro Tag waren trotzdem nicht drin. Waschlappen.


Danach dann der verdiente Lohn beim Abseilen.

 
Jeder Tag hat sein absolutes Highlight, hier gab es gleich zweie. Nachdem bis zum Mittag nicht wirklich was geschafft wurde, bzw. die Routen recht einfach und kurz, die Pause dafuer umso laenger ausfielen, gab es nun gleich zwei Hammer. “Der Spalt” als Erstes. Und Spalt ist auch das Thema, denn Spalte klettern anders als Nicht-Spalte. Da man hier beide Haende in der Spalte hat muss man durch geschickte Fussarbeit das Gleichgewicht halten. Hier ist also guter Stand gefordert, der definitiv kaum gegeben war. Verzweifelt schiebt man auch schonmal den kompletten Arm in den Spalt, um ueber blose Reibung sich irgendwie halten zu koennen (nicht die feine englische Art zu klettern). Aber das war ja noch laengst nicht alles. Es gab kein Seil von oben. Vorstieg Baby! Nicht gesichert quasi, ausser man hat gerade geklickt. Und dieses Klicken ist hierbei mehr als tueckisch. Zur Erinnerung…beide Arme sind am…im…Spalt. Die Beine zittern, weil sie unguenstig stehen, dabei aber das komplette Koerpergewicht halten muessen. Und jetzt kommts…eine Hand muss man loesen um das Seil einhaengen zu koennen. Aber welche. Linke Hand steckt fest. Geht nicht. Rechte Hand also. Steckt aber auch fest. Doch links? Rechts? Keine?! Also verkrampft man noch mehr. Greift noch staerker zu. Loest langsam die Oesennaehere Hand. Zittert sich einen ab. Klickt die Expresse ein. Soweit…so (halbwegs) einfach. Jetzt das Seil greifen und hoch zur Expresse fuehren. Natuerlich ist das Seil zu kurz. Das Eigengewicht zu schwer. Erdanziehung. Steinreibung. Schlafender Sicherer, der nicht schnell genug neues Seil nachgibt. Jedenfalls kommt es nicht bis zur Expresse. Einfachste Loesung…zwischen den Zaehnen einhaken, nachfassen und…BOOEEEP…NEIN…verboten. Zaehne sind keine Gehilfen beim Klettern, wuerde zwar einiges einfacher machen, aber wenn man just in den Moment abrutscht kommt der Beissreflex und man zieht sich das Seil durch die Zaehne…ROT…Zahnlos! Also ohne Mund. So geht das Gefummel zwischen Findern und Daumen los, wo man in schier endlos langer Zeit Zentimeter fuer Zentimeter Seil nachholt. Naehmaschine ist da. Alles zittert. 1200 Kiloherz Vibration. Zentimeter fuer Zentimeter mehr Seil…Daumen udn Finder spielen. Zittern. Schweiss. Kein Bock…Gibt der Schuh nach? Oh Nein! Schweiss ueberall…es geht nicht…KLICK! Wow, es ist drinnen. Schnell den Arm zurueck. Sicher. Wenn man jetzt abrutscht haengt man sofort im Seil. Ein gutes Gefuehl. Weiter gehts…aber der schwierigste Part war hiermit geschafft. Mit Biegen und Brechen war die Spalte bezwungen…oben war es dann der reinste Spaziergang. Und wieder diese Aussicht…
 


Du mieses Stueck du!

 
Man beachte den “leichten” Überhang am rechten Rand des Bildes direkt oben drueber. Das war das zweite Highlight. Über den Überhang. Soeren im Vorstieg hier rueber und Uli zur gleichen Zeit in der Spalte. Was fuer ein Rennen. Versuch…abgerutscht. Kurze Pause, da der naechste sein Glueck probieren durfte. Neuer Versuch…abgerutscht…Wieder Pause. Versuch 3, man denkt echt nicht dass hier an Kraft noch was geht…ploetzlich hing er drueber…der Ueberhang bezwungen. Das miesse hier war ein schwungvolles Umgreifen nach oben und hierbei seine Beine komplett durchstrecken. Fuer einen kurzen Moment ohne eigentlichen Halt. Und ueber dem Ueberhang eigentlich gar kein Halt. Nur Reibung. Und minimale Vorspruenge. Am Morgen kann man sich hier gerne auch ordentlich festhalten…im 3. Versuch und nach 6 Aufstiegen zuvor ist das nicht mehr so wirklich moeglich. Der Mensch ist keine Duracell! Laut Horst ueber dem Ueberhang dann nur noch Spazierengehen. Denkste! Ein fieses Aufstehen ohne Griff von oben, nur ein Untergreifen und nochmals mit Schwung nach oben damit die Reibung greift. Was fuer ein Aufstieg am Ende des Tages…und einfach nur ein geiles Gefuehl.

Und fuer mich die Rache fuer Mittwoch wo Soeren scheinbar muehelos den letzten langen Aufstieg bewaeltigt hat…fuer mich gings im ersten Versuch nach oben ;) Aber auch hier – TopRope ist eben NICHT Vorstieg.

 


Ergebnis dieser wundervollen Woche: Absturz am 2. Tag, am Seil vorbei geschliddert, Brand, erst garnichts gemerkt, dann…”warum naesst mein Bein so…OHHH…watn datn?”

Eindeutig als Nummer 1 gebrandet!


Der offiziell letzte Abend glimmt dann am Lagerfeuer aus. 3 Tage in Folge wunderbar gegrillt. Eine tolle Gruppe. Perfekter Zusammenhalt. Es hat gepasst. Danke auch, dass es am zweiten Abend geregnet hat und wir zum Spaghettiessen in den warmen und trockenen Campingwaaaaagen, man war der riesig, eingeladen wurden – hier wurde die Gemeinschaft geboren!

 
Nachdem am letzten Klettertag bereits Mittag die Kletterei beendet war (danke Regen) ging die Heimreiserei etwas ueberraschend fuer einige schoen frueher los. Nur der harte Viererkern blieb noch eine weitere Nacht. Hier ging es endlich auch mal unters franzoesiche Volk. Man will ja auch die Kultur etwas kennenlernen. In einer Karaokebar sollte sich dies wohl bewerkstelligen lassen. Also rein in die Bar und auch rein das Bier. Und das…was wars eigentlich. Irgend so ein weiss eklig truebes Nationalgetraenk der Franzosen. Wer sowas trinkt isst auch Froschschenkel! Jedenfalls flogen bald die ausgelutschten Limettenschalen und Flaschen um und von der Theke, was die Barfrau mit immer grimmiger werdenden Blicken wuerdigte. In der Zwischenzeit hatten wir uns auch eines von den ungefaehr 3 englischsprachigen Liedern zum Vortragen ausgesucht (die Franzosen gehen ja sowas von zu franzoesischem Schlager ab….laaangweiiilig!). Als dann endlich unser Lied an die Wand gebeamt wurde fuchtelte der Barkeeper wild mit seinen Armen und wechselte den Zeigefinger zwischen uns und der Ausgangstuer hin und her. Auch liesen die franzoesischen Ausdruecke, ich hab zwar kein Wort verstanden, aber war doch eindeutig, darauf schliessen, dass irgendwie niemand unser Lied hoeren wollte, es fuer uns, und nur fuer uns, kein Bier mehr gab und wir doch bitte den Laden verlassen sollten. Ladenverbot in Frankreich. Hat es ja geklappt mit der Voelkerverstaendigung. Und Annaeherung. Danke Sarah!
Letzter Tag – der Spiegel
Spieglein Spieglein an der Wand…wer hat den glattesten im ganzen Land??? Ganz klar…

Man kann es sich einfach nicht vorstellen, wie man hier hoch klettern soll. Keine Griffe. Keine Tritte. Alles Glatt.
Reibungsklettern ist die Devise. Die Schuhe ordentlich und grossflaechig gegen die Wand druecken, den Arsch von der Wand weg, somit wiederum Druck auf die Schuhe erzeugen…und dann…loslaufen. Naja, nicht ganz. Aber so geht es. Also ob man der Wand nach oben laeuft. Das absolute Vertrauen in die Schuhe ist unabdingbar. Ein wahnsinns Erlebnis. Eine krasse Erfahrung. Irgendwie geht es doch…

 

King of the Spiegel!

Bis zur ersten Oese ein bisschen was zum Halten, dann nur noch glatt…

Und wenn dann noch unerwartet Regen einsetzt wird es echt gefaehrlich. Halt = NULL!

Um ein kleines Gefuehl zu bekommen wie glatt es sein kann…

 
Abreise:
 

Wie sehr man sich immer auf das Abbauen freut. Aufbauen ist noch geil, der Urlaub liegt vor einem. Abbauen sux…Urlaub ist zu Ende. Das Aussergewoehnliche. Pflicht ruft wieder.

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Aber unsere Spuren haben wir hinterlasen ;)

 
Das naechste Event kommt bestimmt. Gardasee als Kletterparadies. Eisklettern am Mont Blanc…Horst, du wirst uns nicht los!!!!

Danke an die tolle Gruppe…es war ueberragend!

Bis bald…Heil Seil!
Euer Kletter-Aeffchen…aeeeh…Kiwi!

 

PS:

Noch kurz was zum franzoesichen Radiowesen – wer denkt in Deutschland sind die Playlists kurz…Haaa…der war noch nie in Frankreich und hat “Radio Fun” gehoert. Perfektioniert wird hier aufgezeigt, wie man mit 5 Liedern ueber den ganzen Tag kommt. Ohne grosse Dokumentationen zwischendurch. Oder Gelaber. Oder Werbung. Oder Abwechslung. Einfach nur diese fuenf Lieder spielen und wenn die beendet sind…diesselben fuenf noch einmal.

Und wenn sie nicht gestorben sind…dann spielen sie noch immer.

 

Die absolute Nummer 1 dieser Woche! DAS Kletterlied schlechthin ;)))

 


 

 

 

 

Stefan

Stefan

Der ruhige Kopf der Bande, der die Welt im Moment still und festhält. Abenteurer und Explorer, gerne auch auf eigene Faust.
Stefan

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One response to “Klettern in der Provènce”

  1. Sören says:

    Wie es es gewohnt ist–>einfach gut beschrieben. Klasse Stefan!

    Vorallem die Situation des Seils-einhängen in die Expresse. Genial

    Das mit dem Mt.Blan csteht übrigens so gut wie!!!

    Gruß Sören

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