N1D3!

Kaum zwei Wochen ist das Melt! nun her schon heisst es wieder: tolle Location, krachende Baesse, Sonne Sonne Sonne…und ein Badesee. Diesmal irgendwo im dunklen Nirgendwo zwischen Leipzig und Dresden, noch mehr Nirgendwo, da tolle Navis aktuelle Baustellen komischerweise nicht am Schirm haben und man so die Kirche erst einmal komplett ums Dorf trägt. Nahe Luppa wars dann endlich soweit, die Ausschilderung zum “Bungalowdorf Olganitz” prangerte vor uns. Obwohl das Melt! schon nicht soo groß erschien war das Nachtdigital noch einmal eine ganze Ecke kleiner – um nicht zu sagen WINZIG. Ein einziger Parkplatz, der sich nicht weiter als 5 Laufminuten vom Gelände befand. Wo gibts denn sowas? Und auf dieser kurzen Strecke verkehrt auch noch eine witzige Bimmelbahn, von welcher man sich in aller Seelenruhe zum Eingang kutschieren lassen kann. Wie dekadent! Nach kurzer Wartezeit, die durch eine witzige Band im umfunktionierten Transporter noch ertraeglicher gemacht wurde, war auch die Baendchenausgabe erledigt und es ging aufs Gelände. EIN einziger Zeltplatz, nicht hunderte sich ueber tausende Zelte erstreckende…nein, einer. Suess…

Die Laufwege sind hier einfach genial. 1 Minute zum Dixie. 1 Minute zum Festivalgelände. 5 Minuten zum Auto, geht man doch gerne hin, zurueck, hin, zuerueck, hin, zurueck. Macht ja geradewegs Spaß! Ein weiterer Vorteil dieser kurzen Laufwege – der Schall, bekanntlich ein wenig fixer unterwegs als der Laufende, ist am Zelt boombastisch hoerbar. Heisst – ganz faule Hunde koennen mit ihrem 5.0er und der Wurst im Mund direkt im Campingstuhl sitzen bleiben und bekommen trotzdem die volle Droehnung.

Das Festivalgelaende an sich war wieder ein Augenschmaus. Buehne direkt am Sandstrand. Badesee inklusiver kuenstlicher Badeseeinsel. Chillout Ecke mit frischem Kaffeeroester und kleinem Minimarkt fuer das Allernoetigste. Beachvolleyballfeld!!! Eisbar! Bastelstand. Toll Toll Toll! Auch sonst ist hier alles mit viel Liebe zum Detail verspielt, gebastelt und dekoriert.

 


Chillen unter der Diskokugel. Festivalzelt im Hintergrund.
 

Duerfen auf KEINEM Festival fehlen – bunte Bubbelblaeschen!
 

“Er hat ein knall…roootes Gummi…”
 

Unser Programm: die Nacht wird digital…und zum Tag!
 

“Da steht ein Pferd aufm Strand…ja ja ein Pferd aufm Strand…”
 

Witzige Lichtspiele wohin das Auge schaut.
 

?!??~~~^XX?!?
 

“Bunt sind schohon die Waelder…”
 

Morgens halb 7 in Deutschland – von Muedigkeit keine Spur.
 

Glaub ich die einzige Szene, wo kein Mensch am Bild ist. Alle Schlafen? Aeh aeh…
 

…warten dass die Sonne aufgeht. Mal wieder ;)
 

Hast du Sonne im Gesicht, aendert sichs Wetter oders bleibt wies ist!
 

UNSER Platz vorm Schild, mit bestem Blick auf die Buehne.
 

Closer.
 

Dancer.
 

Leider hatte bereits am zweiten Tag das “A” nen Haenger – hier posiert es noch unkaputtbar fuer die Kamera.
 

Erinnerungen.
 

Die Kinder haben ihre Bastelstunde beendet und praesentieren ganz stolz ihre Arbeiten.
 

Fuesse im Wasser – Gewummse in den Ohren.
 

Gefakete Tatsachen!
 

So fuehlt man sich manchmal…verloren im Beat.
 

Miss Sunshine ;)
 

Auch diesen Storch konnte ich bei seinen “Tanzbestrebungen” in seiner natuerlichen Umgebung hinterhaeltigst beobachten…
 

Unvermissbar – Knutschbilder!
 

Abkacken bei strahlendem Sonnenaufgangsschein. Oder doch nur die Ruhe vor dem Sturm?!?
 

Wennse was koenn isses definitiv POSEN!!!!

 
 

Noch kurz was zum Beat – war naja. Laengst nicht so stark wie am Melt!. Viel wurde allerdings durch die super Location wettgemacht. Auch “Karocel”, die mit Abstand beste Band des Wochenendes, haben einiges getan, um den Tanzwuetigen in bester Erinnerung zu bleiben. Dumm nur, dass ich gerade die durch meinen Hungeranfall am Zelt verpasst habe (geht auch nichts gegen sone olle Supermarktsuppe?!?). Dank Flippo und kurzem Schallweg war aber auch dieser Beat bestens am Zelt ertragbar!

Voellig Uebermuedet gings dann Sonntagmittag gen Ostsee zum Windsurfen. Aber das, liebe Kinder, ist eine andere Geschichte…

Beste Gruesse,
Euer Digital-Kiwi.

PS: Great people and atmosphere!

 


 

Stefan

Stefan

Der ruhige Kopf der Bande, der die Welt im Moment still und festhält. Abenteurer und Explorer, gerne auch auf eigene Faust.
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