Oaxaca

oaxaca route

 

 

Oaxaca, 2 Welten. 1 Staat

Der Staat Oaxaca (wah-hah-kah) gilt als einer der interessantesten und gleichzeitig ärmsten Staaten von Mexiko. Aufgrund seiner Höhenlage in den Bergen der Sierra Madre findet man so viel wildes, schönes und unentwickeltes Land vor, in welchem noch immer ein sehr grosser Anteil indigener Völker in ihren Kommunen in kleinsten Hüttchen hausen. Daneben seine namensgleiche Hauptstadt Oaxaca ein wahrer Magnet, der nicht ohne Grund eine Vielzahl an mexikanischen Reisenden hierher zieht (für die meisten Touristen ausserhalb von Mexiko steht Oaxaca oftmals nicht auf der Liste, da diese sich entweder rund um Mexico Stadt oder dann gleich Richtung Yucatan Halbinsel bewegen, um die Vielzahl an Maya Tempeln mitzunehmen).

Superschöne Stadt mit entspanntem Flair. Mit 270.000 Einwohnern gilt Oaxaca als eine der schönsten Perlen ganz Mexikos, vor allem was Kunst und Gaumen anbelangt. Somit ist das Gefühl, wenn man durch all die kleinen Bergdörfer fährt um schliesslich in die City zu gelangen, ein seltsames Theaterspiel unterschiedlichster Klassengesellschaften, deren Spannungen noch immer hier und da auftreten, da die Regierung auch nicht wirklich viel im Sinne der indigenen Völker tut. Das Gegenteil scheint der Fall. Immer mehr Land wird ihnen entnommen um grosse Autobahnen durch die Berge erbauen zu können und verdrängen somit immer mehr Völker und gleichzeitig immer mehr eigene Geschichte! Aber dazu kommen wir in einem anderen Kapitel. 

 

 

oaxaca 1

 

 

Mole und Schokolade

Weltweit ist Oaxaca im Speziellen für seine mexikanische/oaxacanische Küche bekannt. Darunter fällt vorallem Mole (eine sehr interessante Sauce bestehend aus Nüssen, Chillies, Tomaten, Samen, Knoblauch und allerlei Gewürzen – varierend ja nach Mole Art – und wird oftmals “Schokoladensauce” genannt). Mhmh, liess natürlich unsere bzw. ganz besonders Stefans Ohren ganz schön hellhörig werden, geht aber nur auf wenige Arten von Mole zurück, wo auch nur ein sehr geringer Anteil Schokolade enthalten ist: “Mole Poblano”, heisst die Gute und die hat es eben auch geschafft ausserhalb von Mexico einen guten Ruf zu erlangen. Daneben gibt es aber noch eine gute handvoll andere Alternativen. Neben der Schokomole, steht Schoki generell als DAS Merkmal für Oaxaca.

Die zerbröckelte mit Malz gepaarte Schokolade, welche direkt aus den Oaxaca Anbaugebieten kommt (dann macht die Bekanntheit der Schokoladensauce doch wieder Sinn:). Ob als Kaffeeersatz oder direkt pur auf der Zunge zergehen lassen. Für jeden Geschmack etwas dabei. So lecker!!! Und probierbar an jeder Ecke…wer hat noch nicht wer will nochmal? Klar, dass Stefan dann gerne nochmal um die Ecke lunzt und nochmal dem genauen Geschmack der Schokolade nachzugehen hat. Und dann nochmal. Und nochmal. Und nochmal.  Mhhmmh, Schleckermäulchen. Und bei einem Kilo Schoki fur gerade mal 2,50 Euro fand sich wie von selbst noch ein kleines Plätzchen im sonst so überladenem Morrie. Aber nimmt auch seitdem gut täglich ab:)

Nachtrag: nun doch längst alle, versteht sich!

 

 

oaxaca 2 oaxaca 3“Cathedral of Our Lady of the Assumption”oaxaca 4 oaxaca 6Die wohl krasseste und detailreichste Kathedralendecke seit Langem.oaxaca 7An der Restaurierung der Häuser lässt sich wieder gut die “Pueblo Magico” Auszeichnung erkennen.
 

Oaxaca City

Erste Nacht in Oaxaca City war, sagen wir, kurz. Wir haben uns mit unseren “Kletterbuddis” vom Iztaccihuatl am frühen Nachmittag getroffen, wobei es dann irgendwie doch wie im Schnelldurchlauf mit dem Bierflaschen leeren voran ging. Immer mehr. Immer schneller. Kaum war das Glas leer, ging es wie bei Tischlein deck dich von vorne los. Immer weiter. Und somit war die “Shit, wir brauchen noch nen Parkplatz” Situation mit einmal völlig scheiss egal :) Es ging dann quasi wie im “vorbeiziehen” (was wohl eher am Bierkonsum lag) ins Auto zurück, Augen zu und weg. Nichts von Stadtlärm mitbekommen:) So sollte das immer sein.

Am nächsten Tag hatten wir uns zum Glück den “Terminplaner” nicht vollgehauen (wer hat bitte auch einen vollen Terminplaner beim Reisen?) und konnten uns somit sehr langsam (die Betonung liegt auf seeeehr langsam) mit einem guten Katerfrühstück in einem der bunten Märkte begnügen. Tlajudias hiess unsere Rettung, ein riessiger Tacochip belegt mit allem was das Herz begehrt. Oder eben Veggies (Champignons und Kaktusblätter, Käse, Sauce, yammi). Und ja, das Fleischherz hätte sich auch gern mit allen Tieren im Wald beleben lassen können. Natürlich! Es folgte noch ein kurzer Stopp beim Mechaniker. Nix grosses zum Glück (Nachtrag: scheinbar doch grösser als gedacht, in zukünftigen Eintrag mehr dazu). Jedoch hatte es uns am Orizaba ein wenig Kopfschmerzen bereitet als Morrie beim hinunter fahren 4 mal ausging und zudem alle Alarmglocken in der Tachoanzeige blinkten (im wahrsten Sinne). Stellte sich kurzerhand heraus, dass wir unbedingt auf das “bessere Benzin” wechseln sollten, um nicht gänzlich den Motor…abzuf…. Gesagt getan. Und nun bekommt Morrie das Beste vom Besten (natürlich trotzdem nichts im Vergleich zum superior Benzin wie in DE). Jetzt schnurrt der Kleine wieder. 

Geendet hat Oaxaca City mit einen der “interessantesten Bekanntschaften” die wir bisher hatten. Unser Kletterbuddys Mama war eine der ersten Schwimmfanatiker in Oaxaca und ermöglichte sich ihren Traum eine private Schwimmschule inmitten der Stadt zu erbauen. Da Schwimmunterricht hier nur den “besser angesiedelten” Leuten zugänglich war/ist, konnte sich die Mama zudem noch ihren eigenen “Garten von Eden” im Hinterteil der Schwimmhalle ermöglichen. Dort befindet sich ein so wunderschönes und saftig grün blühendes Paradies, mit sämtlichsten Arten von Flora und Fauna, die man sich nur vorstellen kann. Und das mitten im Zentrum der Stadt. Von selbst angebauten organic Veggies, über Zitronen und Papayabäumen, hin zum Kräutergarten. Alles dabei! Glückliche Hühner, die im Baum hocken und non stop kiekerikieren, hunderte von aufgenommenen Streunerhunden, Pferden, weil die Mom zugleich noch Reitunterricht gibt, Fische, Schildkröten, Vögel, Hasen und zu guter letzt der Star des eigenen Bauernhofs: Ramona. Das glücklichste Schwein in ganz Oaxaca:) Hoffentlich noch lange und nicht bald im Taco endend. Und neben Schwimmlehrerin, Reitlehrerin, Hobbygärtnerin und Tierliebhaberin hat die Familie zudem noch eine organic coffee Farm…mehr muss ich nicht mehr sagen:)

Einfach zu schön um wahr zu sein dieser Ort. Und so stelle man sich vor, wie wir als holde Anlitze der Nacht, im Garten von Eden nackt herumspringen und mit den Tieren die Nacht besingen….Völliger Quatsch natürlich (oder doch nicht?). Am Ende hat nur Stefan mit seiner Arienstimme gesungen. Aber zurück zur Abendstimmung, so stolzierten wir Nachts auf dem Bauernhof herum, genossen ein Glas Rotwein (Boxwein versteht sich) und sassen inmitten dieses Paradises bei Nacht und hörten den “Tierkarnival” zu (den Tierkarnival als Kassette fand ich schon als Kind sehr witzig. Und fragwürdig).

Als wir gleich in der Früh wieder abhauen wollten, kam natürlich die “Mama” noch vorbei und bekochte uns mit einem traditionellen Frühstück (riessen Omelett mit Kartoffeln, schwarze Bohnen und Salat). Achja und organic Kaffee versteht sich. Unglaublich! Das sind solche Momente, wo man seiner Dankbarkeit gern soviel mehr an Wortschatz schenken möchte (und damit meine ich nicht Spanisch) nein….einfach diese unglaubliche Güte von “Fremden” zu erfahren, ohne etwas Grosses zurück geben zu können, weil dies auch überhaupt nicht erwartet wird. Einfach so unglaublich schön, dass es einen sprachlos macht. Oder charmant wie Kiwi “Danke! Ist noch was vom Omelett übrig?”:)

 

 
oaxaca 8
 

 

Monte Alban und Hierve el Agua

Nach “Monte Alban”, wiedermal eine sehr interessante und wunderschoene Ruine auf den Höhen der Stadt, ging es weiter nach “Hierve el Agua”. Inmitten von supergrünen Hügeln, wo hier und da mal kleinste Ruinen rausschauten, denen aber kaum weitere Bedeutung geschenkt wird, steht man vor diesem Becken mit azurblauestem Wasser. Erinnert sehr an Yellowstone (ja klingt ganz schön protzig, Topspot 1 mit Topspot 2 zu vergleichen, nur diesmal eben inmitten von Bergen. Doch leider ist auch hier die Trockenheit der letzten Jahre zu spüren gewesen, denn einige der Becken waren bereits völlig vertrocknet. Ausserdem wohl interessantes Badeparadies fur Schülergruppen, die dann auch gern mit Schwimmdelfinen und Schwimmnudeln (!!!) anreisen.

 
 
oaxaca 9“Monte Alban” hoch über Oaxaca Stadt.oaxaca 10 oaxaca 11 oaxaca 12“El Tule”, der angeblich breiteste Baum der Welt, knapp 1500 Jahre alt.oaxaca 13 oaxaca 14“Hierve el Agua”. Nimmt es die unglaubliche Schönheit wenn manw eiss, dass die Becken künstlich angelegt wurden?!?oaxaca 15 oaxaca 16 oaxaca 17Die Mineral “Wasserfälle”, knapp 30-50 Meter hoch. Schön hatten´s die Mayas!oaxaca 18 oaxaca 19
 
 

Laguna Loma Larga

Nach knapp 2 Monaten inmitten von Mexikos Hochland (stets über 2000 Metern hoch) bewegten wir uns nach Oaxaca City dann endlich gen Süden an die Küste Oaxacas. Endlich wieder Strandleben! Gefunden hatten wir zu Beginn gleich eine süsse, sehr abgelegene Lagune. Angekommen in der stärksten Mittagssonne schlugen wir unser Tarp auf und machten die einsame Lagune zu der Unseren (nur Fahne hissen hätte noch gefehlt). Kaum 10 Minuten später wurden wir von der einzigen Person am Strand begrüsst, welcher uns sehr willkommen hiess und sich als “Presidente de la Provinica” vorstellte. Und somit waren wir offiziell safe für diesen Abend, was einem dann doch ein besseres Gefühl für die bevorstehende Nacht gibt wenn man das OK von den hohen Tieren der Locals bekommt.

 

 

dcim103goproNinjaturtledcim103goprodcim103goprodcim103goprodcim103goprodcim103goproDie perfekte Welle?oaxaca 26oaxaca 25oaxaca 27oaxaca 28oaxaca 29oaxaca 30

 

 

Kurzer Einschub: Freies Camping in Mexiko ist generell so eine Sache. Eigentlich nicht verboten. Nirgends gibt es Warn-  oder Verbotsschilder wie in den Staaten, jedoch werden Traveller wie wir eben auch nicht so oft gesehen. Somit steigt die Neugier. Viele gucken. Einige fragen. Sucht man sich einen Spot für die Nacht im Nirgendwo aus, muss man IMMER damit rechnen, dass man doch nicht ganz so alleine ist. Auch wenn man gefühlt den ganzen Tag über keine Menschenseele erblickt, nachts um 11 kommt ein Einzelner aus dem Busch gewandert. Klar fragt man sich WIE das möglich ist. Machen wir trotz 4 Monaten Traveln und hunderten von Übernachtungen auch immer noch :)  

Denn trotz der Grösse dieses Landes und der Weite an Natur, egal wo man sich niederlässt, irgendwer ist immer da….und so auch die Tuba. Ja, die gute alte Tuba-blässernde Musik, die einem selbst im Schlaf den Beat zum Nicken gibt und man gewiss sein kann, da sitzt einer mit seinem Bierchen irgendwo im Busch und lauscht glücklich seiner Volkstundenmusik. Und wenn der dann noch mit zu viel Tecate intus beschliesst auf Wanderschaft zu gehen und so ein weisses Ross wie Morrie im Mondschein allein am Strand oder eben im Busche erblickt, ist der kleine Mexikaner eben verständlicherweise verwundert. Aber: Keine Angst! Wir, mit unseren TOP Spanischkenntnissen (0,1% evt.) haben ein Schild “gebastelt”, welches jede Nacht vorne im Fenster liegt und unsere Travellstory in die Welt beschreit um nächtlichen Besuchern die Angst und Verwunderung zu nehmen, was wir denn genau HIER wollen. Klare Sache, dass unser hochprofessionelles Schild sich nur über Pappe und Panzertape zusammenhält! Noch Fragen? Und wenn wir doch mal Leute vor der Nacht (quasi zu normalen Tageszeit) erblicken sollten, sprechen wir diese natürlich darauf an und fragen ob es ok sei, dass wir uns hier niederlassen für eine Nacht, was bisher immer top geklappt hat. Und bei fragenden Blicken gibt es manchmal auch einen Beutel Obst als Motivation hinzu. Ist eben mehr die Angst vor dem Unbekannten ihrerseits, was völlig nachvollziehbar ist. Solche Gypsies im Garten will eben keiner einfach so haben:)

 

Mazunte

Als wir unseren “Megaspot” am nächsten Tag verlassen (wie heimisch man sich schon nach einer Nacht fühlen kann) sind wir direkt nach Mazunte gefahren. Als “süss und gechillt” sowie “super travelerfreundlich” gelten Mazunte und seine Nachbarstrände. Sind sie auch! Definitv. Von Freuden hörten wir, es sei eine super “hippie-kommunenmässig” relaxte Atmosphäre und entspannte Leute. Schlafen am Strand sei gar kein Problem. Stimmte auch. Hängemattenparadies pur. An jeder Bar. Überall mit Top Aussichten. Völliges laid back feeling, Yoga und healthy lifestyle mit positive thinking people, quasi all die schönen faszinierenden Dinge (ich sehe bereits das Kopfschütteln einiger genau vor mir!:)) Das viele der Strandbars sich dem Konzept gewidmet haben auch “Übernachtungsmöglichkeiten” anzubieten, gerade für die Zielgruppe von Low Budget-Travellers ist eine clevere Sache. Statt nur B&B oder Hotels anzubieten, gibt es eben für ganz sparsame und abenteurlustige die Hängematten als Bett/Zelt Ersatz. Und gegen umgerechnet 2/3 Euro ist das Top. Schlafpatz mit Traumaussichten, mega gut! Eigentlich. 

Doch hat eben auch hier der Tourismus bereits seine Spuren hinterlassen. Starke Spuren meiner Meinung nach. Nicht das typische Touri-Anpassprogramm mit Hochbauten und zuflastern jedes Strandabschnittes. Jedoch auf seine eigene Weise. Was sich wahrscheinlich vor ca. 10 Jahren als kleine 500 Mann Hippiekommune am Strand von Oaxaca charakterisierte, verbreitete sich irgendwann von Mund zu Mund vieler Budgettraveller nach aussen. So kommt es wie es kommen muss. Normale Entwicklung. Es wächst und wächst die Idee aus diesem Ort irgendwie Geld zu machen. Und somit findet man heute in Mazunte Budgettraveller wie uns, nur ohne Auto, die sich hier für ein paar Tage/Wochen/Monate niederlassen und den relaxten Lifestyle hier leben wollen. Daneben jedoch das Kommerziellisieren des “Hippie-Lifestyles” eben auch ein bisschen Geld von Travellern erfordert. Fancy Smoothiebars hier (mit abnormalen Preisen, die sich weder ein Budget Traveler noch die Einheimischen leisten können bzw. wollen) zu veganen hippen Restarurants zu teuren Yogakursen, über zu “healthy” Superfoodbowls. Quasi trendy und hip an einem Ort wo es hinpassen sollte, für eine Zielgruppe, die passen sollte…und dennoch fühlt es sich falsch an, wenn man im Hinterhof der Restarurants die Familien am Boden sitzen sieht während vorne neben Oldschool Hippies eben auch Touri-Hippies sitzen und die “ Gringo-Happy-Hour”geniessen. Was an sich ein super süsser Ort ist, auch völlig relaxt so wie es beschrieben wird, ist dennoch in meinen Augen seltsam anzusehen, wie man aus diesem schönen einfachen Lebensstil eben doch wieder Geld und Kommerz machen kann. Und selbst das einfachste und schönste wie Schlafen am Strand bereits nur noch gegen Entgelt funktioniert. 

Zudem ist unsere Mission so autark wie möglich sein zu wollen. Sei es im Busch, am Strand, in den Bergen oder selbst in Städten. Nur im Auto pennen, oder Hängematte, oder Zelt und somit auf nichts anderes angewiesen zu sein. Und so sehr ich mich auch auf Mazunte gefreut hatte, so schwierig war es sich dort selbständig eine Ecke Strand zu suchen, dadurch das kaum 100 m weiter eben die “Hä-ngematten-Pirates” waren. Und somit wurde aus der einstigen Idee sich fur länger dort aufzuhalten eher eine kurzweilige Sache. Zudem war leider auch die Idee des Volunteerens im Schildkröten Reservoir nicht gegeben, da es keine Saison für Eierleicher war. Megaaaa schade!

 

 

oaxaca 20 oaxaca 21“La Playa del Amor” in Zipolite.oaxaca 22 oaxaca 23 oaxaca 24
 

 

Und somit bewegten wir uns langsam und gemächlich weiter entlang der Küste gen Osten. Witzigerweise fanden wir ein bisschen mehr Ruhe mit wesentlich weniger Leuten am Nachbarstrand von Mazunte. Nachdem hier plötzlich die Anzahl an nackten älteren Herren mit zunehmend Sonne stieg, die Fragezeichen in unseren Köpfen immer grösser wurden, mussten wir einfach hinterher schleichen. Und siehe da….die Nackfrösche haben eine weitaus gemütlichere und süssere Bucht für sich entdeckt als der fast schon langweilige offizielle Strand. Ganz klar, top Auswahl. Und Endlich freies Baden :)

Und somit war Oaxaca für uns ein wirklich super interessanter Staat von Unterschieden geprägt. Von kleinsten Bergdörfer- Völkern, hin zur Kulturhochburg Oaxaca City hin zu fancy laid back Beachleben mit Yogaguru hier und Happy Hour Cocktail time da.

 

oaxaca 37 oaxaca 38 oaxaca 39

 

 


 

Stefan

Stefan

Der ruhige Kopf der Bande, der die Welt im Moment still und festhält. Abenteurer und Explorer, gerne auch auf eigene Faust.
Stefan

Latest posts by Stefan (see all)

Related Post



2 responses to “Oaxaca”

  1. Stanley says:

    Eat more!!!

  2. admin says:

    Ok, mum ;)
    I went to Cuba for about 3 weeks. the unhealthy food over there should have helped a lot!!

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *