Pinnacles National Park

Pinnacles National Park, das Baby unter den Nationalparks, denn erst seit Anfang diesen Jahres von Obama hoechst persoenlich ins Amt berufen wurden. Noch dazu der mit Abstand am naechsten gelegene Park (knapp 1 1/2h nur von hier entfernt). Klein aber fein, besser koennte man ihn fast nicht umschreiben. Sau voll wie all seine aelteren Brueder natuerlich auch, besonders an Wochenenden. Noch besonderer in der Hauptreisezeit im Fruehlich und Herbst (im Sommer wird es wohl zu warm). Campingplaetze sollte man also vorallem in dieser Zeit immer vorhrt reservieren. Gerade zwischen Freitag und Sonntag. Da wird es eng. Sehr eng. Um nicht zu sagen, ausgebucht eng. Wie bei uns auch. Gerade auch wenn man erst nach Einbruch der Dunkelheit anreist. Glueck im Unglueck, der Overflow-Parkplatz hatte doch noch das ein oder andere (inoffizielle) Plaetzchen parat. Natuerlich war am naechsten Morgen schon das erste Knoellchen unter den Scheibenwischern geknuellt “bitte sofort im Rangerbuero melden” – blablabla. Der Dorfscheriff kam uns dann sogar noch mit Breitbeinschritt und Haenden griffbereit in Abzugsnaehe (muss man schon mal machen in einem Nationalpark!) besuchen – zu spaet Arsch, Zeche wurde bereits bezahlt, BAEMM.
 
 
Ein sehr witziges Paerchen, wo er definitv mehr Augen auf sich ziehen konnte als sie.

 

Zur Abwechslung gibt es in diesem Nationalparks mal….Steine zu sehen ;)

 

“Spider Pig! Spider Pig! Does whatever a spider pig does!” ;)

 

Kerze im Spalt.

 

Mehr Steine.

 

Mehr Hoehlen. Hier sollen mindestens 13 verschiedene Arten von Fledermaeusen wohnen. Eine habe ich gefunden ;)

 

Ein Fake-See, angestaut. Trotzdem huebsch.

 

Fast zu idyllisch…

 

…um wahr zu sein! Upps!

 

Hier koennte man sich auch gut ein ploetzlich rausspringendes Krokodil vorstellen.

 

Wo isses??

 

Ueber Stock und Stein, kein Hinderniss zu gross.

 

Bummie.

 

Tolle Landschaft.
 
Der Erschaffer des Fake-Sees, Staumauer.

 

Schoener Mix aus Steinen und Wald.

 

Kleiner Hike zu den High Peaks – bedeutet, erst einmal geht es wieder bergauf.

 

Omi sagt immer: “nicht ganz oben, nicht ganz unten ist es am schoensten – sondern in der Mitte. Man kann hoch und man kann  runter staunen.” Recht hat sie! Gruesse Omi!!!

 

Wir machen gut Hoehe. Nebenbei auch festgestellt, beim naechsten Mal duerfen wir das Kletterzeug nicht vergessen. Unglaubliche Auswahl an den Pinnacles, auch wenn nicht ganz trivial durch den wegbrechenden Fels ;(

 

Hoehenweg zu einem weiteren Highlight des Parks…

 

Hier muessen sie doch irgendwo sein…

 

Kalifornische Kondore! Irgendwie ganz schoen haesslich, aber auch faszinierend zugleich. Sie haben am Weg einen regelrechten Stau verursacht, weil JEDER Touridepp erst einmal sein Fernglas oder Fotoapparat heraus geholt hat. *raeusper* Ich auch *raeusper*

 

Mehr Steine.

 

Mehr witzige Steine ;)

 

So haesslich sie aus der Naehe auch sind so koeniglich kommen sie beim Gleiten daher.

 

Da waren wir eben…vorhin.

 

Ein perfekter Nationalpark, der durch seine geringe Entfernung unglaublich gut gelegen ist. Gerade fuer kurzentschlossene Wochenend-Langeweile-Vertreibungs-Trips. Leider erscheint das Gestein doch ein wenig zu bruechig, um hier seine naechsten Versuche im Freien zu machen. Naja, vielleicht beim naechsten Mal.
Ok, definitiv beim naechsten Mal…
 

Stefan

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Der ruhige Kopf der Bande, der die Welt im Moment still und festhält. Abenteurer und Explorer, gerne auch auf eigene Faust.
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